Argumentarium „Brücken“

  1. Gewalt existiert, darum besteht Handlungsbedarf!
  2. Aufgrund von konkreten Ereignissen und Situationen sind in der Öffentlichkeit, in den Schulen und den Gemeinden Massnahmen nötig.
  3. Rassistisches Gedankengut ist weit verbreitet.
  4. Prävention statt Sanktion
    verhindert Gewalt fördert Gewalt.
  5. Die „Brücken“ stellt durch Vernetzung die Verbindung her zwischen verschiedensten Institutionen und Interessengruppen. Dadurch werden neue Synergien nutzbar gemacht. (Informationsfluss / Knowhow)
  6. Die „Brücken“ diskutiert mit allen Interessierten und handelt. Mit konkreten Aktionen und Projekten wird die Öffentlichkeit informiert und sensibilisiert.
  7. Die „Brücken“ versucht durch engagiertes Handeln auf aktuelle Ereignissen zu reagieren.
  8. Durch Information und gemeinsame Aktionen werden Vorurteile abgebaut und zwischenmenschliche Beziehungen gefördert.
  9. Die „Brücken“ ist lokale Ansprechstelle und Drehscheibe für Themen zu Rassismus und Gewalt in all ihren Erscheinungsformen.
  10. Von der „Brücken“ koordinierte Aktionen sind für die Gemeinden kostengünstiger und wirkungsvoller.